Montag, 5. März 2012

wer bist du, wenn niemand zu schaut ?

"Es muss doch irgendetwas geben was dich beschäftigt.."

Nein, mir ist alles egal. Mir ist alles egal und ich tue einfach. Denke nicht nach, über nichts, nur über Situationen, Momente, die niemals so kommen werden. Denke mir meine eigene Zauberwelt aus. Mein Wunderland. Ja natürlich wundert es mich, dass viele Menschen panisch werden, wenn sie eine Arbeit schreiben und nicht dafür gelernt haben, wenn sie Streit mit jemandem haben oder wenn ihre Eltern sie anschreihen. Es wundert mich, weil ich nie lerne, weil ich schlafen gehe wenn ich Streit mit jemandem habe und ich weiß, dass meine Eltern mich immer lieben werden, deshalb brauch ich mir keine Sorgen machen. Menschen brauchen Liebe. Sie brauchen Geborgenheit. Sie brauchen Zuneigung. Und wenn sie diese nicht bekommen, fallen sie. Sie fallen und hoffen auf jemanden der sie fängt. Ich hatte diesen jemand mal. Vor langer Zeit. Und jetzt? Weg. Weg geflogen, einfach so. Und das ist es nunmal, was Menschen tun, sie verlassen dich, wenn sie sich eingeengt fühlen, und leider merkt man erst zu spät, wann man sie eingeengt. Sie sagen es nämlich nicht, sondern gehen einfach weg. Gehen auf Abstand, zuerst. Dann heißt es, ich melde mich nächste Woche oder so. Wann melden sie sich? 2 Jahre später, wenn du dich daran gewöhnt hast, dass sie nicht mehr da sind und wenn du neue Menschen hast, Menschen die guter Ersatzteile darstellen. Ja, erst dann. Und dann ist es zu spät. Zu spät. Zu spät. Doch  trotzdem lässt du sie wieder in dein Leben treten, mit dem Hintergedanken: Komm mir ja nicht zu nah! Doch manchmal tun sie das, manchmal lässt du sie in deinen Kopf.. Und das ist der Anfang vom Ende.


Step by step I walk down the road of self-destruction. 
If only I had enough strength to turn back.

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